"Auf eigenen Beinen stehen. Nichts ist so schwer."

Loneliness fills me. Irgendwie hätte ich nicht gedacht, dass das alles so schnell geht. Im Sommer dachte ich, ich könnte die Zeit für immer anhalten. Ich dachte, ich hätte die Welt in meinen Händen und so war es ja auch. Nächte, die nicht enden wollten und Tage, die sonnendurchfluteter hätten nicht sein können. Ich habe nicht nachgedacht, nur gelebt, weil mir der Zauber des Sommers in den Knochen saß. Das ist noch gar nicht so lang her. Jetzt bin ich so fern von meinem Zuhaus' und von meinem Sommer. Es ist kalt und ungemütlich. Ich kenne niemanden hier und habe gerade einmal 15m² für mich. Keine weiten Wiesen, kein heimisches Haus, keinen mondlichtgefüllten Wald mit dem Liebsten an der Hand. Hier bin nur ich mit mir selbst und sonst nichts. Und ich denk an mein Zuhause und ich frag' mich: Wollte ich wirklich fort?
(P.S. Barbara Thalheim hat dazu einige passende Verse verfasst -klick-)

last day at home with my lovelies at Malibu Diner






meine Tanzmäuse, ♥

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